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Pfad-Finder: STARTSEITE > Unser Stamm > Gruppen > Runde Feuerreiter > Fahrten- und Lagerberichte > Bundeslager 2009 "Seitenweit" in Buhlenberg

Seitenweit - schwarz auf grün

Diesen Sommer hat vom 29. Juli bis 8. August in Buhlenberg das Bundeslager des BdP stattgefunden. Mit etwa 30 Teilnehmern war auch unser Stamm dort vertreten. Als Sachsen waren wir Teil des Unterlagers Meridian und des Kapitels Geografie.

29.07.2009

Mittwoch - Anreise

[Franzi] "Hallo Früchtchen!" "Hi Franzi!", "Hallo Skadi!" "Hallo Franzi!" - nacheinander begrüße ich alle Pfadis und Eltern, die sich schon an unserem Treffpunkt, der Anzeigetafel im Hauptbahnhof, eingefunden haben. Die Stimmung ist aufgeregt und alle sind voller Vorfreude, schließlich haben wir schon so lange auf den heutigen Tag gewartet. Eine Ewigkeit scheint vergangen, seit wir uns für das Bundeslager angemeldet haben und nun geht es endlich los! Doch unser Aufbruch nach Buhlenberg ist nicht nur für uns und unsere Eltern aufregend, auch ein freundlicher Zeitungsreporter hat sich zu uns gesellt, stellt Fragen und schießt mit einer großen Kamera viele Fotos. Er möchte darüber noch diese Woche einen Artikel in der DNN veröffentlichen.

Als nach einer Weile alle, die mitfahren wollen, eingetrudelt sind, steigen wir in unseren ersten Zug Richtung Wiesbaden. Leider haben wir Platzkarten in zwei unterschiedlichen Abteilen und so können wir nicht alle beisammen sitzen. Die lange Fahrt bis zu unserem Umsteigebahnhof Mainz nutzen wir hauptsächlich zum Essen und Schlafen. Schließlich konnte heute keiner so richtig ausschlafen.

Zwischendurch steigen immer mehr Pfadfinder aus anderen Städten in unseren Zug und wir wundern uns schon, warum wir keinen Sonderzug bekommen haben.

In Mainz steigen wir in den nächsten Zug, der uns nach Neubrücke bringt. Dort warten wir eine ganze Weile auf den Bus, der uns zum Lagerplatz nach Buhlenberg bringen soll. Es gab zwar mehrere Busse, aber unserer war trotzdem überladen. Die Enge und stickige Hitze macht uns allen zu schaffen und alle hoffen, dass wir bald da sind. Jo versucht zwar mit Gesang und Gitarrenspiel die verschwitzte Menge aufzumuntern, doch nach ein paar Minuten Fahrt wird die Musik jäh von einem lauten Knall und anschließendem Pfeifen unterbrochen. Alle spekulieren darüber, was geschehen sein könnte aber die allgemeine Vermutung, es könnte sich um einen Platten handeln, wird unwahrscheinlich, als der Busfahrer nach einem kurzen Halt und Überprüfung des Fahrzeugs weiterfährt. Trotzdem steht noch am selben Abend an der Gerüchteküche zu lesen: "Jo hat dem Bus einen Platten verpasst!"

Schließlich kamen wir doch noch alle wohlbehalten auf dem Lagerplatz an und nachdem wir die Kohten aufgebaut und die Schlafplätze eingerichtet hatten, gab es zum Abendessen Brot und dazu leckere warme Nudelsuppe.

Da wir zu RR viele sind und nicht in eine Kohte passen, schlafen wir in einer Jurte, die bei unserer Ankunft zum Glück, dank des Aufbauteams, schon stand.

Die Nacht war eher unruhig und das erste Mal weckte mich der Regen, der mir ins Gesicht tropfte, wahrscheinlich durch eine Öffnung im Jurtendach. Es tröstete mich wenig, dass ich nicht die einzige war, und Frosch und Franz auch etwas vom kühlen Nass abbekamen. Das zweite Mal wurde ich wach, als Jo plötzlich laut aufschrie und dann um Hilfe bettelte. Am nächsten Morgen erfuhren wir, dass er geträumt hatte, dass die Jurte einstürzt und er die Mittelstange mit seinen Füßen festhält und wieder aufrichtet. Offenbar hat er dem Aufbauteam doch nicht so ganz vertraut :)

30.07.2009

Donnerstag - Eröffnung

[Skadi] Ich stehe im Regen, an meinem Schirm fließen Sturzbäche von Wasser hinunter. Jetzt wird mir der Schirm aus der Hand gerissen. Es ist kalt und ich friere entsetzlich. Gerade als ich in Krämpfen zu Boden stürze, fällt mir eines auf: Es war nur ein Traum.

Es gibt eine Sache, die mich beruhigt, als ich aufstehe: Ich war nicht die einzige, die eine unruhige Nacht hatte. Der hoffentlich erste, als auch letzte Regen dieses Bundeslagers hat einige von uns nicht richtig schlafen lassen.

Als endlich jeder Morgenmuffel aus seinem Schlafsack gekrabbelt ist, wird er dafür von der Sonne begrüßt, die uns noch den ganzen Tag mit großer Hitze versorgen wird. Dumm nur, dass der Aufbau noch nicht ganz abgeschlossen ist. Und so bauen einige das Küchen- und das Sanizelt auf und um, als ob sie die erneuten Wasserbäche an ihrem Körper nicht stören würden. Aber wozu machen sie es eigentlich wirklich? Doch bestimmt nicht zum Spaß, oder? Das fragen sich einige; standen beide Zelte doch bei unserer Ankunft schon, vom Aufbauteam (bestehend aus Nomo, Basti, Käferchen und Georg) hingestellt. -Nein, das ganze ist tatsächlich eine Aktion, die unserem Schlürfi, dem Dixi-Sauger zu Gute kommt.

Immerhin werden die fleißigen Helferlein mit einem leckeren frischen Nudelsalat aus unserer improvisierten Küche wieder aufgeweckt. :)

Nachdem wir noch eine Weile in der Sonne geschmort haben, kommt das Highlight des Tages! Die BuLa-Eröffnung steht an. Jeder Einwohner des Unterlagers Meridian hat einen Hut in der Farbe seines jeweiligen Kapitels (bei Geographie war es orange) bekommen und so kann man die farbigen Reihen derer, die sich in unserem Unterlager befinden viel besser sehen. Wow, eine ganz schöne Menge... die da im Schlamm sitzt, um sich die Eröffnung nicht entgehen zu lassen. Franzi, ich muss schon sagen, die nassen Flecken auf deiner Hose stehen dir ausgesprochen gut^^ Diejenigen, die sich lieber nicht hingesetzt haben, kommen aber auch nicht ungeschoren davon. So konnte man z.B. unter meinen Schuhen eine beachtliche Menge Stroh sicherstellen.

Danach folgte noch die UL-Eröffnung, wo wir in einem Theaterstück erfuhren, dass die Herausgeber des Reiseführers Meridian unsere Hilfe brauchen, um bis zum Redaktionsschluss in gerade mal zehn Tagen fertig zu werden. Also! Los geht’s! Wir können sie doch nicht einfach allein ihrem Schicksal überlassen.

Jetzt wird es langsam Abend und immer ruhiger werden die Menschen, denen ich noch begegne. Die meisten, wie wir auch, sitzen in Singekreisen zusammen oder sehen sich die Cafés an und die Sippen werden so langsam ins Bett gebracht. Irgendwann fallen aber auch die Letzten erschöpft auf ihre Schlafsäcke. Ich hoffe mal, die nächste Nacht wird ruhiger...

31.07.2009

Freitag

[Franzi] Heute vormittag war das erste "Programmbuch" angesagt, das heißt, alle Sippen haben an einem Programm teilgenommen und die meisten Sippenpaten, so auch Kay, haben Programm angeboten. Weil Kay also keine Zeit hatte, bin ich mit der Sippe Mustang zum "Gipsfiguren herstellen" im Unterlager "Regal 35" gegangen. Die AG war ganz schön und am Ende waren alle stolz auf ihre Gipsfigur.

Nach dem Programm gab es erstmal Mittagessen, das unser fleißiges Küchenteam den ganzen Vormittag lang vorbereitet hatte.

Am Nachmittag stand für alle Sippen eine Sippenbegegnung auf dem Plan. Die Sippe Mustang sowie Kay und ich als Sippenpaten haben die Sippe "Richard Löwenherz" vom Stamm Staufen aus Bayern getroffen. 2 1/2 Stunden lang haben wir Spiele gespielt und zwei Puzzle mit dem Seitenweit-Logo zusammengesetzt und uns so ganz nebenbei recht gut kennen gelernt.

Abends fand auf dem zentralen Platz vor der großen Bühne der Internationale Abend statt. Viele Länder hatten Stände, man konnte internationale Pfadfinder treffen und fremdes Essen probieren. Die Chili-Maultaschen waren aus meiner Sicht eindeutig der kulinarische Höhepunkt :) Viele nutzten die Gelegenheit auch, um tolle Aufnäher zu erstehen, ein anderes Halstuch zu ertauschen oder einen kasachischen Tanz zu erlernen.

Nachdem sich alle Interessierten auf dem Internationalen Abend informiert und die Bäuche voll geschlagen hatten, haben wir uns wieder in unserer Jurte eingefunden und den restlichen Abend gesungen.

Nachts haben wir als LV Sachsen noch mit einer von Kay geleiteten Fahnenzeremonie die Sächsische Fahne eingeholt.

Und schon war der dritte spannende Tag des Bundeslagers vorüber.

01.08.2009

Samstag - Die Erschöpfung

[Skadi] Jaja, sie scheint den Großteil des Lagers ergriffen zu haben - die Erschöpfung. Tatsächlich wird nur das Nötigste getan und sich nicht großartig bewegt...

Heute ist der erste Augusttag und die Sonne strahlt nur so um die Wette mit den Menschen, die mir so sehr ans Herz gewachsen sind. Wie jeden anderen Morgen auch führt mich mein Weg zuerst in die Küche. - Eine supi Küche übrigens, auch wenn die Splitter, die man dank des launenhaften Fußbodens in den Zehen stecken hat, etwas krabbeln. - Hier angekommen heißt es wieder: „Skadi, wo ist denn die Kelle? Was ist mit dem Wasser? Haben wir noch welches? Wie und wo machen wir denn heute den Essenskreis? Und die Essensausgabe? Wer, wie, wo, was, warum???

...Zumindest läuft es so, wenn überhaupt schon jemand außer mir und Mutschi, die aber schnell zur Markthalle verschwindet, aufgestanden ist. Naja, vermutlich das Los derer, die Verantwortlich sind. Also Schluss mit dem Rumgeseufze! So langsam zieht der Duft frisch gebrühten Kaffees durch unseren Lagergrund, kitzelt die Anderen in den Nasen und allmählich kommen die Ersten aus ihren Zelten gekrochen. OK... Ganz so romantisch wie in meiner Vorstellung läuft es nicht ab, aber es ist eine schöne Idee. ;)

Nach dem Frühstück und dem alltäglichen Küchendienst gehen die Sippen zu ihrem Vormittagsprogramm. Buchlesen nennt sich das. Eine dieser BuLa-Vokabeln, die keiner versteht. Während die Sippe Mustang mit Kay zu der AG „Spiele der Welt“ in der internationalen Jurte aufbricht, hilft uns Franzi noch ein bisschen in der Küche, die Chayrons bereiten sich ein leckeres vegetarisches 3-Gänge-Menü zu und die Sippe Pegasus lässt ihr Programm aus unerfindlichen Gründen leider ausfallen.

Endlich ist es Nachmittag, doch wider Erwarten noch nicht kühler geworden. Alle Sippen haben sich gegen die Teilnahme an der Großauflage „Olympiade“ entschieden und so dösen wir kollektiv vor uns hin. Jeder da, wo er meint, dass es am kühlsten ist. Ich zum Beispiel liege in der Großjurte und freue mich gerade riesig, dass ich Post bekommen habe, während Kay in der Nähe sitzt und Karten schreibt, Franzi ihre Notizen fortführt und Mutzel ein Nickerchen hält. Fragt sich jetzt einer, warum wir eigentlich dazu Zeit haben?! Jo und Nomo sind mit den „Kleinen“ ins Schwimmbad gegangen und haben uns und ihnen damit eine große Freude gemacht. :)

Abends ist dann der Großteil von uns RRs in Säunickels Kleiderschrank zum Poetry Slam gegangen um die dabei auftretenden Sachsen kräftig anzufeuern. Kay, Franzi und Georg haben sich aber leider abgeseilt und sind zum Swingkonzert in der Hall of Fame verschwunden. Immerhin war es nach deren Aussage aber „übelst toll“, was sicherlich eine Entschädigung dafür ist, dass sie den Abend nicht mit uns zusammen verbracht haben. :P

02.08.2009

Sonntag - Hajk

[Skadi] „Psst.“ „Psst.“ So werde ich heute geweckt. Der Grund? Heute ist der erste Hajktag und die Mustangs wollen schon 08.45Uhr am RAUS-Zentrum sein, um aufzubrechen und brauchen natürlich noch schnell etwas zu futtern. Also schnell aufgestanden und zur Küche gekrabbelt, damit das Frühstück heute auch pünktlich fertig wird. Die Essensrationen für die Zeit standen zum Glück schon bereit und ab geht’s.

Nachdem mit der Sippe Pegasus gegen 14.45Uhr auch die letzten verschwunden sind, kehrt Ruhe ein. Nahezu alle RRs faulenzen und genießen das Lager zum ersten Mal ohne gestört zu werden. Ich nutze die Zeit, um mir auch endlich einmal das komplette Lager anzusehen und natürlich um zum Event-Cache zu gehen. Den durfte ich nun wirklich nicht verpassen^^ Nachdem ich auch noch die kleine Filmdose nahe des Lagertores gefunden hatte, war mein Cacherherz erstmal wieder besänftigt und ich machte mich daran, das Käsefondue für den Abend vorzubereiten. Irgendwie muss man ja besonders in seinen Geburtstag reinfeiern. Was wir dann in einer gemütlichen Runde auch getan haben. Sogar Hardy hat sich endlich mal zu uns gesellt.

03.08.2009

Montag - Skadis Geburtstag

[Skadi] „Heut ist mein Geburtstag darum feiern wir, alle meine Freunde freuen sich mit mir, alle meine Freunde freuen sich mit mir.“ *sing* *summ* *trallala* Es ist doch echt schön mit Freunden in den eigenen Geburtstag reinzufeiern. :) Selbst nach einer entspannten Nacht will mich noch keiner arbeiten sehen, obwohl ich es natürlich trotzdem mache. Das obligatorische „In-die-Luft-geworfen-werden“ bleibt mir zum Glück erspart, wahrscheinlich auch weil wir alle ein bisschen länger geschlafen haben, jetzt wo die Pfadfinder ausgeflogen sind. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass der Tag ziemlich ruhig verläuft. Nach und nach kehren die einzelnen Gruppen jedoch zurück und der Lagerplatz wird immer belebter, denn jeder möchte gern von seinen Erlebnissen erzählen. Und das was sie so erzählen klingt echt nach einer schönen Zeit! Da bin ich fast etwas wehmütig, dass ich nicht dabei war...

Jetzt bleibt mir nicht mehr viel zu berichten. Das Einzige, was ich von diesem Tag noch erzählen kann, ist meine Odyssee hin zum Kleiderschrank und wieder zurück und zur Markthalle und wieder zurück und wieder zum Kleiderschrank und wieder zurück und nochmal... Und  das alles innerhalb einer halben Stunde, um noch schnell einen leckeren Rotweinkuchen als Geburtstagsüberraschung zu backen. Immerhin hat er allen gut geschmeckt, was mich für den Aufwand vollkommen entschädigt. :) Den Abend haben wir nach einigem unschlüssigen Hin und Her mal wieder in der Jurte ausklingen lassen.

04.08.2009

Dienstag - Stammestag

[Franzi] Jeden Tag schon um halb acht geweckt zu werden, das gefällt besonders uns RR nicht so gut. Deshalb haben wir auch beschlossen, dass wir am heutigen Stammestag ein Stunde länger schlafen können. Das ist manchem zwar immer noch nicht genug, aber in unserer schwarzen Jurte ist es tagsüber viel zu heiß zum Schlafen. Auch den Vormittag sind wir ganz ruhig angegangen. Die Pfadis haben es sowieso am liebsten, wenn kein Programm geplant ist und sie machen können, was sie wollen. Erst recht bei dieser Hitze. Was kommt da anderes in Frage, als sich in der Olz abzukühlen und rumzuplanschen?

Die einzigen, die heute vormittag gearbeitet haben, waren in der Küche. Es hat sich gelohnt, das Mittagessen hat gut geschmeckt.

Nachmittags durften wir dann eine andere Abkühlung genießen, die saubere Alternative zur Olz: das Schwimmbad in Birkenfeld. Das Bad war wahnsinnig voll, es schien, als hätte die Hälfte der Bula-Teilnehmer beschlossen, heute Nachmittag ins Schwimmbad gehen zu müssen.

Das hat uns aber nicht davon abgehalten, Spaß zu haben. Während die Jüngeren die meiste Zeit in den Warteschlangen am Sprungturm und der Pommesbude verbracht haben, war für mich die Dusche der eindeutige Höhepunkt, obwohl wir zum Duschen 45 Minuten anstehen mussten.

So sauber, wie wir nun alle waren, wollten wir den Rückweg nicht so gern laufen. Clumsy und Jojo haben die Initiative ergriffen und an der Straße den Daumen in die Luft gehalten. Wir hatten Glück und ein netter Herr nahm fünf von uns in seinem Auto mit, direkt bis zum Lagerplatz.

Abends haben wir mal wieder in der Jurte gesungen.

05.08.2009

Mittwoch - Weihnachten

[Franzi] Heute vormittag wollte ich eigentlich Programm anbieten, aber keiner der Pfadis, die sich für das Programmbuch "Buchhüllen herstellen" angemeldet hatten, tauchte auf. Also bin ich der Sippe Mustang in die Rundfunkjurte zum Programm "LED-Kohtenlicht basteln" gefolgt. Fleißig haben wir gelötet, gesägt und gebohrt und am Ende hat jeder von uns hat ein cooles und sehr helles Kohtenlicht mitgenommen - nie wieder ungewollte Dunkelheit in der Kohte der Mustangs!

[Skadi] Weihnachtliche Klänge erfüllen unseren Lagergrund ab den späten Nachmittagsstunden. Mit „Leise rieselt der Schnee“ und anderen Liedern läuten wir den Abend in der mit Tannenzweigen und Kerzen geschmückten Jurte ein. Mal ehrlich - für unsere kurze Vorbereitungszeit schaffen wir es doch immer etwas Hübsches auf die Beine zu stellen. Mit einem puddinggefüllten Bauch singt es sich auch gleich viel besser. Ich bin gespannt, ob sich die Weihnachtsfeier etabliert, aber es wäre doch schön, wenn es so wäre! Nicht so gut war allerdings, dass einige sehr aufgedreht waren. Mir bleibt die Hoffnung, dass es an mangelnder Bewegung und Auslastung während des wieder sehr warmen Tages gelegen hat. Also dann auf eine „stille Nacht, heilige Nacht“, in der hoffentlich „alles schläft“ und der Lagerdienst „einsam wacht“.


Ein Zug voller Pfadis
Unser Lagergrund
Kay macht sich am Küchenzelt zu schaffen
Endlos lang zieht sich die Straße... Käferchen auf dem Weg zur Markthalle
Abwasch
den dreckigen Topf ganz oben können wir leider nicht abwaschen... da kommen wir nicht ran
Franz
na Anni, schmeckt's?
unser Unterlager-Platz
Postenlauf - kann Sternchen Gummitiere aus der Schüssel angeln und ihrer Gruppe zu ein paar Punkten verhelfen?
Sachsen vom Winde verweht
ohne Worte^^
das täuscht! die meiste Zeit hatten wir unbarmherzigen Sonnenschein, das Bild ist nur stimmungsvoller
ehrlich :)
Mittelalterromantik
Jo

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